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Pressemitteilung 09.05.2017

"Man muss nur den Verstand benutzen"

 Volles Plenum bei der 21. Internationalen Passivhaustagung in Wien. Foto: Passivhaus AustriaGewohnheiten zu ändern erfordert Umdenken und ist nicht ganz bequem. Das erlebten die Teilnehmer im Eröffnungsplenum der Internationalen Passivhauskonferenz in Wien bei einem kleinen Selbsttest. Gewohnheiten zu ändern und Ressourcen fair aufzuteilen sei jedoch notwendig, um den Klimawandel auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, erläuterte die renommierte Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb. „Wir müssen mit diesem einen Planeten auskommen“, erklärte auch der Leiter des Passivhaus Instituts, Prof. Wolfgang Feist. Über 1000 Teilnehmer aus über 50 Nationen waren nach Wien gekommen, um sich zum energieeffizienten Bauen auszutauschen und mehr über internationale Passivhaus-Projekte zu erfahren.

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Pressemitteilung 20.04.2017

Eisbär packt beim Klimaschutz selbst mit an

 Wie wichtig energieeffziente Gebäude für den Klimaschutz sind, wird bei dieser Eisblockwette vor der Messe Wien deutlich. Foto: Passivhaus AustriaWie wichtig energieeffiziente Gebäude für den Klimaschutz sind, davon können sich Passanten vor der Messe Wien derzeit selbst überzeugen. Für die Eisblockwette hat das Passivhaus Institut dort zusammen mit dem Netzwerk Passivhaus Austria, GLOBAL 2000 sowie der Kampagne MUTTER ERDE zwei unterschiedliche Mini-Häuser aufgebaut, ein Mini-Passivhaus sowie ein Mini-Standardhaus. Beide Häuschen werden auch mit Hilfe des Eisbärs mit einem 250-Kilogramm schweren Eisblock befüllt. Wie viel Eis ist nach sechs Wochen noch übrig? Im Internet kann jeder mitschätzen.

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Pressemitteilung 05.04.2017

"Natürlich öffnen wir die Fenster, wann wir wollen!"

 Großes Interesse herrschte an der Informationsveranstaltung zum Energie-Monitoring der Heidelberger Bahnstadt. Der Passivhaus-Stadtteil verbraucht zwei Drittel weniger Energie als übliche Wohnsiedlungen. Foto: Mathieu FreletWolfgang Erichson wohnt seit drei Jahren in der Bahnstadt, und er ist mit seinem neuen Wohnort sehr zufrieden. „Selbst an kalten Wintertagen war es immer angenehm warm“, erzählt Erichson. Als Bewohner der Bahnstadt und gleichzeitig Bürgermeister von Heidelberg nahm er aus doppeltem Grund an der Informations-veranstaltung in der Feuerwache teil. Dort präsentierte die Stadt zusammen mit dem Passivhaus Institut ihr Energie-Monitoring. Die beiden wichtigsten Ergebnisse: Der Verbrauch an Heizwärme ist in der Bahnstadt äußerst niedrig. Gleichzeitig liegt der Gesamtenergieverbrauch bei den Passivhäusern bei nur einem Drittel im Vergleich zu üblichen Wohnsiedlungen.

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Pressemitteilung 15.03.2017

Ziemlich hoch hinaus

 Passivhaus-Hochhaus im Fokus der Wiener Tagung: Im Sommer sollen die Studenten das Wohnheim Cornell Tech in New York beziehen. Foto: Lester AliBei seiner Eröffnung vor vier Jahren war der Raiffeisen-Tower in Wien weltweit das erste Hochhaus im Passivhaus-Standard. Vier Jahre später tut sich sehr viel auf diesem Gebiet: In New York beziehen im Sommer rund 350 Studenten ihr neues Passivhaus-Wohnheim mit 26 Stockwerken. Im spanischen Bilbao wird in wenigen Wochen der Rohbau des Passivhaus-Hochhauses “Bolueta” mit 88 Metern Höhe fertig gestellt. Die Architekten beider Hochhäuser sind Ende April auf der 21. Internationalen Passivhaustagung in Wien zu Gast und berichten über ihre spannenden Projekte.

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Pressemitteilung 06.02.2017

So bleibt es bei Hitze angenehm kühl

 Der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser untersucht auch, welche Potentiale die vorhandene kontrollierte Lüftung für angenehmen Sommerkomfort bietet. Foto: PH AustriaBei Hitze draußen wünschen sich die meisten Bewohner drinnen angenehm kühle Temperaturen, gerade auch nachts für einen erholsamen Schlaf. Wie ein bezahlbarer und effizienter Komfort im Sommer erreicht wird, damit befasst sich der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser in seiner nächsten Sitzung am 24. März 2017 auch anhand zahlreicher Praxisbeispiele.

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Pressemitteilung 25.01.2017

Wien zeigt, wie energieeffizientes Bauen geht

 “Passivhaus für alle„Passivhaus für alle“ ist das Schwerpunktthema der 21. Internationalen Passivhaustagung in Wien. Dabei geht es um energieeffizientes Bauen der Gegenwart und Zukunft. Ob Kitas, Studentenwohnheime, Mehrfamilienhäuser oder Bürogebäude, Wien setzt seit Jahren auf den Passivhaus-Standard. Zahlreiche Workshops, speziell auch für Kommunen, ein Bauherren-Forum sowie Exkursionen mit Bus und U-Bahn runden das umfangreiche Programm ab. Die Passivhaustagung samt Fachausstellung findet am 28. + 29. April 2017 im Messe Wien Congress Center statt.

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Pressemitteilung 11.01.2017

Keine Angst vor dem stärksten Orkan

  Intensive Tests belegen die Dauerhaftigkeit: Die Dämmung des ersten Passivhauses ist nach 25 Jahren noch vollständig intakt. Im Video ist auch zu sehen, wie die Experten die Probe entnehmen. Foto:  Passivhaus InstitutSelbst der stärkste Orkan kann der Dämmung des weltweit ersten Passivhauses nach 25 Jahren nichts anhaben. Das ist eines der Ergebnisse intensiver Untersuchungen zur Langlebigkeit von Passivhäusern. Die wissenschaftliche Studie belegt deren Dauerhaftigkeit bei extrem geringem Energieverbrauch und hoher Luftqualität.

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