Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland


10.02.2012 - Energieeffiziente Kantinen und Gewerbeküchen - 47. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser -

Gewerbliche Küchen zählen zu den energieintensiveren Gebäudenutzungen. Energieeffiziente Küchentechnik hat daher gleich mehrfach Vorteile. Der Arbeitskreis wird sich über konkrete Beispiele hinaus mit grundsätzlichen Fragen zum Thema Energieeffizienz bei gewerblich genutzten Küchen beschäftigen.

Ort: Darmstadt

Infos: www.passiv.de

Programm


12.01.2012 Bundesverdienstkreuz am Bande für unser Mitglied Passivhaus-Architekt Gernot Vallentin

Anlässlich der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande gratuliert die IG Passivhaus dem Ausgezeichneten und gibt im Folgenden die Würdigung durch Prof. Dr. Wolfgang Feist, Universität Innsbruck und Passivhaus Institut, wieder:
Die  Überreichung des Bundesverdienstkreuzes an Gernot Vallentin ist ein wirklich erfreulicher Anlass für uns alle. Staat und Gesellschaft sind nicht immer in der Geschichte so anerkennend mit ihren Innovationsträgern umgegangen. Doch auch heute ist es ganz sicher nicht immer einfach, durch Vernunft gewonnene neue Einsichten in die Praxis um zu setzen. Das aber ist es, worauf es wirklich ankommt.

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Laudatio für Gernot Vallentin

 

Neuer Beitrag auf Passipedia - "Perspektiven für die Modernisierung des Bestandes mit hocheffizienten Komponenten"

Thema der 24. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser war der Einsatz von energetisch hocheffizienten Bauteilen bei der Modernisierung bestehender Gebäude.  Bei Gebäuden im Bestand ist es, wie an einer Reihe von Beispielen zu sehen, mit heute verfügbaren Maßnahmen und Techniken und mit vertretbarem ökonomischen Aufwand im Allgemeinen nicht möglich, den Passivhaus-Standard zu erreichen. Dies ist bei der Modernisierung aber auch in der Regel gar nicht notwendig...
Zum Beitrag

 

Erster Architekturpreis Passivhaus jetzt als Buch
Einzelexemplare kostenfrei erhältlich

 

    

Der Fotoband „1. Architekturpreis Passivhaus, die Finalisten“ dokumentiert die 10 Preisträger sowie die 14 Finalisten, welche die Endrunde bei der Jurysitzung des Architekturpreises 2010 erreichten.
„Die Wettbewerbsergebnisse des Passivhaus Instituts zeigen: hohe Energieeffizienz und gute Architektur müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Im Gegenteil: sie lassen sich sehr wohl trefflich miteinander in Einklang bringen“, so Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer im seinem Vorwort. „Das Passivhaus konzentriert sich auf bautechnische Details und bleibt bewusst offen für jeden Architekturstil, wie dieser Fotoband sehr schön erkennen lässt“, ergänzt Prof. Dr. Wolfgang Feist.

Weitere Informationen

 

 

 

Architekturpreis 2010 Passivhaus:
Ausstellung zum Ausleihen

Ab sofort können Sie über die iPHA unter mailto: info@passivehouse-international.org
die Ausstellung zum Architekturpreis 2010 Passivhaus in einer deutschen oder englischsprachigen Version ausleihen. Die 24 Projekte, welche die letzte Runde bei der Jurysitzung erreichten, werden hier vorgestellt. Die Ausstellung umfasst insgesamt 52 Plakate im Format DIN A1 (59,4 x 84,1cm), Hochformat (24 Projekte + 2 Erläuterungstafeln + 2 Sponsorenplakate). Sichern Sie sich jetzt einen Termin. Beispielplakate

 



Pressemitteilung 26.01.2012

Protokollband Nr. 40 erschienen
Passivhaus-Verkaufsstätten

     „Passivhaus-Verkaufsstätten“, Protokollband Nr.40 des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser – Phase V,  Klebebindung, Format 21x30 cm, 197 Seiten, 43 Euro, Herausgeber: Passivhaus Institut, erhältlich unter: www.passiv.de
Darmstadt, den 26.01.2012 – Energie-Effizienz in Verkaufstätten clever genutzt als Mittel zur Kostenreduktion und Kundenfreundlichkeit: Der nun erschienene Protokollband Nr. 40 befasst sich mit dem Thema „Einsatz von Passivhaus-Effizienz in Verkaufsstätten“, und zeigt neben enormen Potentialen zur Kosteneinsparung auch, wie einfach, aber gleichzeitig komfortabel und architektonisch ansprechend Energie-Einsparen sein kann. Er läutet damit die Publikationsreihe zur Phase V des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser ein, dessen Herausgeber das Passivhaus Institut ist. Gefördert wird die Phase V durch proKlima – Der enercity-Fonds, Mitveranstalter der diesjährigen Internationalen Passivhaustagung, sowie durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, das Land Hessen und die Faag Technik GmbH.

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Presseinformation Dezember 2011

234 Einreichungen aus 35 Ländern bewertet

Wissenschaftlicher Beirat der Passivhaustagung tagte in Darmstadt

 

       Von links: Susanne Theumer (Passivhaus Institut) und Björn Kierulf (Slowakei) lassen sich während der Beiratssitzung über die Schulter schauen. © Passivhaus InstitutLektürereiche Tage hatten die 19 Mitglieder des Tagungsbeirats bereits hinter sich, als sie am 7. Dezember im Passivhaus Institut zur Entscheidung eintrafen. Nach ca. 9 Stunden Zusammenarbeit verrieten die Gesichter: Es hat sich gelohnt. Eine anstrengende Zeit? „Ein aufregender Tag mit sehr guter Stimmung, die Vorfreude auf die Tagung bereitet“, fasste Harald Halfpaap, Geschäftsführer von proKlima – Der enercity-Fonds zusammen.

234 Einreichungen - 5% mehr als im Vorjahr - wurden während der Sitzung besprochen und bewertet „Bei der hohen Qualität der Abstracts fielen uns die Entscheidungen schwer“, bekennt Ludwig Rongen, Architekt und Professor für Baukonstruktionslehre. Und verrät, worauf es ankommt: „Wichtige Kriterien für die Bewertung sind unter anderem die praktische Umsetzung und eine gute Dokumentation. Zudem wollen wir möglichst viele Beiträge auswählen, die Passivhäuser zeigen, die auch einen hohen Anspruch an die Gestaltqualität haben.

 

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Pressemitteilung 1.11.20011

Energieeffizienz zum Anfassen am Passivhaus Institut

12. November von 10 bis 16 Uhr im Rahmen der Tage des Passivhauses


Darmstadt, 1/11/2011 - Wie viel Dämmung ist sinnvoll? Wie werden Thermografien gemacht? Wie sieht ein Blower Door Test aus? Ist der Passivhaus-Standard bei einer Sanierung erreichbar? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Baufamilien, Fachplaner, Handwerker sowie Interessierte am 12. November aus erster Quelle. Zum ersten mal seit 15 Jahren öffnet das Passivhaus Institut in Darmstadt seine Büroräume für die Öffentlichkeit und bietet umfassende Informationen über Neues und Bewährtes aus 15 Jahren Forschung. Vorträge, Demonstrationsmodelle, Ausstellungen und Projektbesichtigungen stehen auf dem Programm.

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