Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland


 

Programm zum Ak 48 erschienen - "Einsatz von Passivhaustechnologien bei der Modernisierung von Nichtwohngebäuden" am 15. Juni 2012 in Darmstadt

Es gilt die Betreiber von Nichtwohngebäuden wie Verwaltungsgebäude, Produktionsstätten oder Schulen zu animieren, bei deren Sanierung ebenfalls auf Passivhaus-Komponenten zu setzen, um so langfristig Kosten zu sparen. Gebäudeeigentümer aus Wirtschaft und öffentlicher Hand sind herzlich eingeladen zu erfahren, wie insbesondere Verwaltungs- und Bildungsgebäude zu wahren Energiespar-Objekten saniert werden können.

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BINE-Interview über ein Hallenbad im Passivhaus-Standard
Ein Spaßbad schlägt hohe Wellen

Im BINE-Interview geht Esther Gollwitzer vom Passivhaus Institut (PHI) auf das Konzept des neuen Spaßbades ein und zieht ein erstes Resümee. Zum Interview

 

 

Erster Architekturpreis Passivhaus jetzt als Buch
Einzelexemplare kostenfrei erhältlich

 

    

Der Fotoband „1. Architekturpreis Passivhaus, die Finalisten“ dokumentiert die 10 Preisträger sowie die 14 Finalisten, welche die Endrunde bei der Jurysitzung des Architekturpreises 2010 erreichten.
„Die Wettbewerbsergebnisse des Passivhaus Instituts zeigen: hohe Energieeffizienz und gute Architektur müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Im Gegenteil: sie lassen sich sehr wohl trefflich miteinander in Einklang bringen“, so Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer im seinem Vorwort. „Das Passivhaus konzentriert sich auf bautechnische Details und bleibt bewusst offen für jeden Architekturstil, wie dieser Fotoband sehr schön erkennen lässt“, ergänzt Prof. Dr. Wolfgang Feist.

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Architekturpreis 2010 Passivhaus:
Ausstellung zum Ausleihen

Ab sofort können Sie über die iPHA unter mailto: info@passivehouse-international.org
die Ausstellung zum Architekturpreis 2010 Passivhaus in einer deutschen oder englischsprachigen Version ausleihen. Die 24 Projekte, welche die letzte Runde bei der Jurysitzung erreichten, werden hier vorgestellt. Die Ausstellung umfasst insgesamt 52 Plakate im Format DIN A1 (59,4 x 84,1cm), Hochformat (24 Projekte + 2 Erläuterungstafeln + 2 Sponsorenplakate). Sichern Sie sich jetzt einen Termin. Beispielplakate

 



Pressemitteilung 29.05.2012

Nichtwohngebäude energetisch saniert - „Einsatz von Passivhaustechnologien bei der Modernisierung von Nichtwohngebäuden“

48. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser am 15. Juni 2012 in Darmstadt

  Sanierung Expost-Gebäude in Bozen Foto: Michael Tribus
Darmstadt, 29.5.2012 - Passivhaustechnik lässt sich mit sehr gutem Erfolg auch bei der Modernisierung von Altbauten verwenden. Eine Verringerung des Heizwärmebedarfs um den Faktor 10 konnte für eine Reihe von untersuchten Wohngebäuden nachgewiesen werden.

 

Viele Ergebnisse lassen sich auch auf Nichtwohngebäude wie Verwaltungsgebäude, Produktionsstätten oder Schulen übertragen. Allerdings treten hier auch spezifische Fragestellungen auf, die gesondert untersucht werden müssen. Hierzu gehören die Vermeidung von sommerlicher Überhitzung trotz höherer interner Lasten, die Optimierung der Tageslichtnutzung, die Ausstattung mit energieeffizienten Geräten und Leuchten sowie die durch die Nutzung vorgegebenen Anforderungen an die Belüftung.

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Pressemitteilung 23.05.2012

Ein weiterer Meilenstein in Richtung nachhaltige Zukunft
16. Internationale Passivhaustagung 2012 bestätigte weltweiten Trend - Nachlese

 

   Begleitende Passivhaus-Fachaustellung zur 16. Internationalen Passivhaustagung, Foto: Passivhaus Institut

Damrstadt, 23.05.2012 - Die 16. internationale Passivhaustagung 2012 war ein voller Erfolg. Noch nie fanden sich so viele Nationen unter den 1.000 Gästen in Hannover, die unter der bisher größten internationalen Vielzahl an Vorträgen wählen konnten. „Aber es ist nicht die Quantität, die entscheidet - es sind die Inhalte“, bedankte sich Univ. Prof. Dr. Wolfgang Feist bei den Referenten aus aller Welt.

Prof. Dr. Dr. h.c. Ernst Ulrich von Weizsäcker betonte in seiner einleitenden Keynote die weltweite Dringlichkeit zur Verfünffachung der Ressourcenproduktivität, wollen wir langfristig sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten sozial verträglich versorgen. „Das Passivhaus erlaubt sogar einen Faktor 10, ist also eine fantastische Innovation und heute bereits absolut rentabel“, unterstrich Weizsäcker die globale Bedeutung des Passivhaus-Standards.

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Pressemitteilung 16.05.2012

PassREg – Passivhaus-Regionen versorgt mit erneuerbarer Energie – neues EU-Projekt startet unter der Koordination des Passivhaus Institutes

 

   Teilnehmer am Kick-off-Meeting, Foto: Passivhaus Institut

Darmstadt, 16. Mai 2012  - Vorreiter sichtbar machen – Nachahmer stärken. Unter diesem Motto startet das von der Europäischen Kommission durch „Intelligent Energy Europe“ geförderte Projekt PassREg „Passive House Regions with Renewable Energy“ mit dem Passivhaus Institut in der Rolle des Koordinators. Erfolgsstrukturen sollen sichtbar gemacht werden und damit Politiker und sonstige Marktakteure überzeugt werden, in ihren Regionen die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie voranzutreiben und im eigenen Land eine Vorbildfunktion einzunehmen.

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