Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland


 

Passivhaus-Abende in Darmstadt – nächster Vortrag am 17.5.

  Am 17. Mai 2017 findet der nächste Passivhaus-Abend zum Thema "Energieeffizienz und Erneuerbare: Wege zum Passivhaus Plus und Premium". Mit diesen Vorträgen möchten die IG Passivhaus Deutschland, die Passivhaus Dienstleistung GmbH und das Passivhaus Institut zu aktuellen Themen im Bereich des energieeffizienten Bauens informieren und Möglichkeiten zum fachlichen Austausch bieten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung ist anerkannte Weiterbildung. mehr | Anmeldung

 

 

Komponenten-Datenbank zeigt zertifizierte Bauteile im Überblick

  Ob zum Stöbern oder zur gezielten Suche – die Komponenten-Datenbank im Internet bietet eine ansprechende Übersicht von Komponenten für den Bau eines Passivhauses. Alle Produkte, die hinsichtlich ihrer energetischen Qualitäten unabhängig geprüft und zertifiziert worden sind, werden einschließlich der relevanten technischen Angaben aufgeführt; dreifach verglaste Fenster und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung ebenso wie Dämmsysteme und Balkonverbindungen. Mehr

 

KfW bezuschusst künftig auch Zertifizierungen

Mit den neuen Förderbedingungen der KfW für energieeffiziente Wohngebäude änderte sich am 1. April 2016 das Nachweisverfahren für Passivhäuser. Grundlage bleibt dabei das Planungstool PHPP. Eine weitere Neuerung: Die KfW bezuschusst künftig auch die Zertifizierung von Passivhaus-Projekten. Übersicht der neuen KfW-Förderbedingungen

 

Gebäudedokumentation des Monats

 

Maßgeblich für den Bau eines Passivhauses ist eine gute Planung. Das nötige Fachwissen wird mit einem Zertifikat nachgewiesen. Voraussetzung dafür ist das Ablegen einer Prüfung – oder der Bau eines zertifizierten Gebäudes. Jeden Monat stellen wir eines dieser Projekte vor. Das Gebäude des Monats März: Enrique Alzaga Martinez, Geschosswohnungsbau | Holzbau. Weitere Gebäude-Dokumentationen

 

Foto: NEST Architekten GBR

Gebäude-Dokumentation

Foto: NEST Architekten GBR
Passivhaus-Datenbank

Foto: NEST Architekten GBR
NEST Architekten GBR


Buch zum Passive House Award

  Energieeffizientes Bauen ist nicht nur wirtschaftlich, sondern zugleich eine Bereicherung für die Architektur. Das zeigen die Gewinner des Passive House Awards 2014. Ein neuer Fotoband dokumentiert anschaulich die sieben Preisträger (sechs Gebäude und eine Region) sowie alle weiteren Finalisten. Herausgeber ist das Passivhaus Institut mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Publikation steht auch als Online-Flipbook und zum Download zur Verfügung.

 

 


Pressemitteilung 20.04.2017

Eisbär packt beim Klimaschutz selbst mit an

 Wie wichtig energieeffziente Gebäude für den Klimaschutz sind, wird bei dieser Eisblockwette vor der Messe Wien deutlich. Foto: Passivhaus AustriaWie wichtig energieeffiziente Gebäude für den Klimaschutz sind, davon können sich Passanten vor der Messe Wien derzeit selbst überzeugen. Für die Eisblockwette hat das Passivhaus Institut dort zusammen mit dem Netzwerk Passivhaus Austria, GLOBAL 2000 sowie der Kampagne MUTTER ERDE zwei unterschiedliche Mini-Häuser aufgebaut, ein Mini-Passivhaus sowie ein Mini-Standardhaus. Beide Häuschen werden auch mit Hilfe des Eisbärs mit einem 250-Kilogramm schweren Eisblock befüllt. Wie viel Eis ist nach sechs Wochen noch übrig? Im Internet kann jeder mitschätzen.

Pressemitteilung

 

 


Pressemitteilung 05.04.2017

"Natürlich öffnen wir die Fenster, wann wir wollen!"

 Großes Interesse herrschte an der Informationsveranstaltung zum Energie-Monitoring der Heidelberger Bahnstadt. Der Passivhaus-Stadtteil verbraucht zwei Drittel weniger Energie als übliche Wohnsiedlungen. Foto: Mathieu FreletWolfgang Erichson wohnt seit drei Jahren in der Bahnstadt, und er ist mit seinem neuen Wohnort sehr zufrieden. „Selbst an kalten Wintertagen war es immer angenehm warm“, erzählt Erichson. Als Bewohner der Bahnstadt und gleichzeitig Bürgermeister von Heidelberg nahm er aus doppeltem Grund an der Informations-veranstaltung in der Feuerwache teil. Dort präsentierte die Stadt zusammen mit dem Passivhaus Institut ihr Energie-Monitoring. Die beiden wichtigsten Ergebnisse: Der Verbrauch an Heizwärme ist in der Bahnstadt äußerst niedrig. Gleichzeitig liegt der Gesamtenergieverbrauch bei den Passivhäusern bei nur einem Drittel im Vergleich zu üblichen Wohnsiedlungen.

Pressemitteilung

 

 


Pressemitteilung 15.03.2017

Ziemlich hoch hinaus

 Passivhaus-Hochhaus im Fokus der Wiener Tagung: Im Sommer sollen die Studenten das Wohnheim Cornell Tech in New York beziehen. Foto: Lester AliBei seiner Eröffnung vor vier Jahren war der Raiffeisen-Tower in Wien weltweit das erste Hochhaus im Passivhaus-Standard. Vier Jahre später tut sich sehr viel auf diesem Gebiet: In New York beziehen im Sommer rund 350 Studenten ihr neues Passivhaus-Wohnheim mit 26 Stockwerken. Im spanischen Bilbao wird in wenigen Wochen der Rohbau des Passivhaus-Hochhauses “Bolueta” mit 88 Metern Höhe fertig gestellt. Die Architekten beider Hochhäuser sind Ende April auf der 21. Internationalen Passivhaustagung in Wien zu Gast und berichten über ihre spannenden Projekte.

Pressemitteilung