Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland



Tausende Besucher nutzen Möglichkeit zur Besichtigung


Die "Tage des Passivhauses" haben auch in diesem Jahr vielen Menschen Einblicke in die Zukunft des Wohnens ermöglicht. Mehr als 600 Gebäude in ganz Deutschland sowie in 23 anderen Ländern standen offen. Bei überwiegend gutem Wetter machten sich insgesamt mehrere tausend Besucher auf den Weg - und informierten sich bei Bewohnern und Architekten über die Vorzüge des energieeffizienten Baustandards. mehr


 

Musterprojekte von IG-Mitgliedern für das Planer-Zertifikat


Maßgeblich für den Bau eines Passivhauses ist eine gute Planung. Das nötige Fachwissen wird mit einem Zertifikat nachgewiesen. Voraussetzung dafür ist das Ablegen einer Prüfung - oder der Bau eines Musterprojekts. Hier einige Beispiele von IG-Mitgliedern:

 

 Foto: Ökologischer Holzbau Sellstedt GmbH Heiko Bausch (Ökologischer Holzbau Sellstedt GmbH): Dieses Einfamilienhaus wurde 2011 in Neuhof errichtet. Es handelt sich um einen nicht unterkellerten, exakt südorientierten Bau in Holztafelbauweise mit angeschlossenem Zwischenbau und Doppelgarage. Diese Gebäudeteile sind durch eine Passivhaus geeignete Haustür vom Passiv-Wohnhaus getrennt.  mehr / Dokumentation

 

 Foto: Wamsler Architekten Martin Wamsler (Wamsler Architekten): Eingerahmt von Neckar, Goldersbach und Herrlesberg enstand in Tübingen-Lustnau ein Plus-Energiehaus. Das Gebäude befindet sich in einer gut besonnten Lage und „erntet“ mehr Energie als es benötigt. In dem viergeschossigen, klar gegliederten Baukörper sind neun Wohneinheiten untergebracht. 

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 Foto: schaller + sternagel architekten Till Schaller (schaller + sternagel architekten): Das Wohnhaus mit einer Hauptwohnung und zwei Einliegerwohnungen im Obergeschoss wurde für eine Familie mit drei Kindern errichtet. Es handelt sich um einen exakt südorientierten Holzständerbau ohne Unterkellerung mit versetzten Pultdächern.  mehr / Dokumentation

 

 Foto: arch+E Peter Hufer (arch+E Architekten): Das freistehende Einfamilienhaus wurde in einem Neubaugebiet in Frankfurt am Main errichtet und ist ein voll unterkellerter Massivbau. Die Orientierung ist wegen der Grundstücksausrichtung und der Randbebauung nicht optimal und erforderte eine gute Planung. Besonderheiten: Wärmepumpe mit Bohrung, Regenwassernutzung. mehr / Dokumentation

 

Entwurfs-Tool designPH – Rabatt für IG-Mitglieder

 Das designPH     ermöglicht  Passivhaus-Planung in 3D Noch nie war die Passivhaus-Planung so komfortabel: Für eine grafische Eingabe der energetisch relevanten Entwurfsdaten hat das Passivhaus Institut das 3D-Tool designPH entwickelt. Mitglieder der IG Passivhaus erhalten eine Ermäßigung.  Weitere Infos / Bestellung


Video zu Gewinnern des Component Awards

 

 Video zum Component Award Die Sieger des ersten Component Awards stehen fest: Elf Passivhaus-Fenster haben eine Auszeichnung erhalten. Die eigentlichen Gewinner aber sind die Bauherren – denn die Ergebnisse des Wettbewerbs zeigen, dass mit hoch energieeffizienten Bau-Komponenten bares Geld gespart werden kann. Dr. Benjamin Krick, Leiter der Komponenten-Zertifizierung am Passivhaus Institut, stellt in einem neuen Video die Gewinner vor und erklärt, was die Ergebnisse des Awards für die Planung energieeffizienter Gebäude in der Praxis bedeuten. zum Video

 

Das Buch zum Award - Einzelexemplare kostenfrei erhältlich

 

 In einem hochwertigen Fotoband werden die zehn Preisträger sowie die 14 Finalisten des "Ersten Architekturpreises Passivhaus" aus dem Jahr 2010 vorgestellt. Die Wettbewerbsergebnisse zeigen: Hohe Energieeffizienz und gute Architektur müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Im Gegenteil: Sie lassen sich sehr wohl trefflich miteinander in Einklang bringen. Das Passivhaus konzentriert sich auf bautechnische Details und bleibt bewusst offen für jeden Architekturstil, wie dieser Fotoband sehr schön erkennen lässt. Weitere Informationen

 

Passivhaus-Architekturpreis 2010: Ausstellung zum Ausleihen

 

Eine Ausstellung zum Architekturpreis 2010 Passivhaus können Sie über die iPHA unter mailto: info@passivehouse-international.org in einer deutschen oder englischsprachigen Version ausleihen. Die 24 Projekte, welche die letzte Runde bei der Jurysitzung erreichten, werden hier vorgestellt. Die Ausstellung umfasst insgesamt 52 Plakate im Format DIN A1 (59,4 x 84,1cm), Hochformat (24 Projekte + 2 Erläuterungstafeln + 2 Sponsorenplakate). Sichern Sie sich jetzt einen Termin. Beispielplakate



Pressemitteilung 20.11.2014

Auszeichnung für Konzept der Schritt-für-Schritt-Sanierung
EuroPHit-Projekt setzt auf Energieeffizienz durch Qualitätssicherung

 

 Schritt-für-Schritt-Sanierung mit Passivhaus-Komponenten Darmstadt. Ein Modell des Passivhaus Instituts für die energetische Modernisierung von Gebäuden ist in einem Wettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte dabei vor allem den Fokus auf einen "Sanierungsfahrplan" mit jeweils sinnvollen Einzelschritten. Das Konzept wurde wesentlich im Rahmen des Projekts EuroPHit entwickelt. Geplant ist sowohl eine Zertifizierung solcher "Gesamtfahrpläne" als auch eine energetische Bewertung der einzelnen Sanierungsschritte in dem Planungstool PHPP. Ausgelobt wurde der Wettbewerb vom Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (ifeu). Pressemitteilung

 


Pressemitteilung 12.11.2014

Component Award für Fenster im Kontext der Sanierung
Gewinner werden auf der Internationalen Passivhaustagung gekürt

 

 Einbausituation für Passivhaus-Fenster Darmstadt. Ein Austausch der Fenster kann die Energie-Effizienz eines Gebäudes deutlich verbessern. Da eine Sanierung allerdings oft schrittweise erfolgt, sind flexible Lösungen gefragt. Zur Auszeichnung besonders geeigneter Produkte schreibt das Passivhaus Institut zum zweiten Mal einen Component Award aus. Gesucht werden Fenster, die in einer Übergangszeit ohne Fassadendämmung und auch nach Abschluss der Sanierung gute Resultate liefern. Die Gewinner werden auf der Internationalen Passivhaustagung am 17.-18. April 2015 in Leipzig geehrt. Pressemitteilung

 


Pressemitteilung 04.11.2014

Passivhäuser in ganz Deutschland öffnen die Türen
"Tage des Passivhauses" vom 7. bis 9. November 2014

 

 Passivhaus in Seeheim-Jugenheim. Foto: W.Geber Darmstadt. Ein Passivhaus verbindet Energieeffizienz mit höchstem Wohnkomfort – wer aus erster Hand erfahren möchte, wie das funktioniert, hat vom 7. bis 9. November die Chance. An den "Tagen des Passivhauses" stehen die Türen von hunderten Gebäuden offen. Experten zeigen, wie es funktioniert, Bewohner geben ihre Erfahrungen weiter. Eine Übersicht der Passivhäuser, die in einzelnen Städten und Regionen geöffnet sind, bietet die Website www.passivhausprojekte.de. Pressemitteilung / Meldung zu Besichtigungen in Hessen


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